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Calvin Meiser geht in die USA: „Neue Eindrücke sind wichtig“

22.08.2022 – 13:00 Uhr

„Unser Familienunternehmen in nächster Generation voranbringen, das ist mein Ziel und dafür möchte ich mich weiterentwickeln“, sagt unser Juniorchef Calvin Meiser. Dafür geht es jetzt aber erst ins Ausland, genauer gesagt nach San Francisco. Der 24-Jährige beginnt im September sein Masterstudium an der renommierten „Hult International Business School“.


Warum die USA?

Seit jeher hat die Familie Verbindungen in die Staaten: „Mein Opa mütterlicherseits war Major bei der U.S. Army und war stationiert in den McKee Baracks in Crailsheim, Mitte der 1960er Jahre“, erzählt er.


Einen Bachelorabschluss kann unser Juniorchef bereits vorweisen: Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann hat er ein Duales BWL-Studium mit Schwerpunkt Hotelmanagement absolviert. Ein Auslandsstudium war für 2020 auch schon geplant. „Ein Semester an der University of California Santa Barbara ist wegen Corona leider ausgefallen“, erzählt er.

Aber: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.


Die Intention des jungen Unternehmers ist es, tiefer in die Wirtschaftswelt einzutauchen und neue Ideen mit nach Hause zu bringen. Also bewarb sich Calvin an der „Hult International Business School“ für den Studiengang „Master of Business Administration (MBA)“. „Der MBA dauert in den USA normalerweise zwei Jahre, ich habe mich aber für einjähriges Intensivprogramm entschieden“, erzählt Calvin Meiser.


Der Bewerbungsprozess für das Studium ging über mehrere Monate. Entscheidend waren die Berufserfahrung, der gute Bachelorabschluss und nicht zuletzt die Empfehlung seines Professors aus Ravensburg. Die Entscheidung traf dann ein Zulassungskomitee in den USA. Das Stipendium mit Namen „Entrepreneurial Impact“ verdankt er übrigens seinen unternehmerischen Leistungen mit dem Start-up „Meiser Selection“, einer Firma, die er zusammen mit seinem Bruder Marlon betreibt und die deutschlandweit Gastronomien und Hotels mit Dekoration und Einrichtung beliefert.


Ein zweites Stipendium namens „Future Leader“ hat Calvin auch schon in der Tasche. Dieses zeichnet seine Leistungen im Familienunternehmen aus, wo er Innovationen im Marketing- und Personalbereich umgesetzt hat. „Ich danke meinem Vater Thomas und meinem Onkel Armin für die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten und der ganzen Familie, die mich bei meinen Zielen immer unterstützt“, sagt er vor seiner Abreise.


Gegen Ende des Studiums ist noch ein Auslandssemester vorgesehen: Dieses möchte Calvin Meiser in Dubai absolvieren und sich dort von der faszinierenden Hotellerie inspirieren zu lassen. Und nach dem Studium? „Ich will zusammen mit meinem Bruder Marlon die Meiser Hotels in nächster Generation voranbringen“, sagt Calvin motiviert.

VISIOPLEX: Spatenstich für Kino, Bowling und Entertainment direkt vor dem Meiser Design Hotel

26.07.2022 – 15:00 Uhr

Baustart für außergewöhnliche Freizeitangebote, hochwertige Dienstleistungen und erstklassige Gastronomie direkt vor dem Meiser Design Hotel in Dinkelsbühl.


Die lokale Unternehmensfamilie Meiser beteiligt sich durch Marlon und Calvin Meiser als nächste Generation unternehmerisch an dem überregionalen Leuchtturmprojekt, das Entertainment und Freizeitangebote auf Großstadtniveau anbieten wird. Unter anderem wird die Meiser Strategiezentrale in diesem Gebäude Einzug finden.


Nach über fünf Jahren Entwicklungszeit und vielen Herausforderungen wird in Dinkelsbühl aus einer Vision der Grundstein für das VISIOPLEX gelegt. Gemeinsam mit Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer trat die VISIOPLEX-Geschäftsführung zum Start der Baumaßnahmen des überregionalen Leuchtturmprojektes an der neuen Allee an.


„Die gesamte Dinkelsbühler Bevölkerung hat sehnsüchtig den Startschuss dieses Projektes herbeigesehnt, wird es doch einen weiteren Besuchermagnet für uns und unsere Gäste darstellen – herausragend!“, freut sich Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer.  „Ich darf darüber hinaus anmerken, dass es mich mit unbeschreiblichem Stolz erfüllt, welche starke und selbstbewusste Unternehmerschaft wir in unserer Heimatstadt haben. Gerade in den jetzigen Zeiten bedarf es Zuversicht und Handlungsbereitschaft, um die kommenden Herausforderungen zu schultern. Diese Partner haben wir in unseren Reihen. Frei nach dem Festspiel der Kinderzeche will ich sagen„ … mir ist NICHT Bange…“, fügt er hinzu.


Das Gesamtpaket aus Entertainment und Service bedeutet eine große Aufwertung nicht nur für die Stadt Dinkelsbühl, sondern für die gesamte Region. Das Projekt wird gestützt durch die drei Dinkelsbühler Investorenfamilien Habelt, Glenk und Meiser, die das Vorhaben mit sehr viel Leidenschaft im Sinne der Region umsetzen werden.

Fertigstellung ist für Dezember 2023 geplant


Einen spannenden Einblick in das neue Konzept gibt VISIOPLEX-Geschäftsführer Georg Habelt: „Das Kernangebot setzt sich aus Kino, Bowling, Gastronomien, Eislounge, Lifestyle-Fitness, Friseur und Beauty und diversen, innovativen Dienstleistungen zusammen.“


Hinter dem Vorhaben steckt nicht nur eine äußerst moderne, lichtdurchflutete Architektur, sondern ganz besonders der Gedanke eines unvergesslichen Besuchererlebnisses auf 10.000 Quadratmetern, direkt vor dem Meiser Design Hotel. „Ziel war es, einen perfekten Mix an Angeboten zu finden, welche sich an einem Standort konzentrieren“, so Habelt. „Visioplex wird ausgewählte Freizeitangebote auf Großstadt-Niveau bieten. Es ist ein überregionales Leuchtturmprojekt.“, beschreibt Gesellschafter Calvin Meiser.

Kino, Bowling, Gastronomie und Beauty sollen Dinkelsbühl noch attraktiver machen


Im Dezember 2023 soll der künftige Besuchermagnet auf zwei Geschossen vor der Toren Dinkelsbühls eröffnen. Eines der vielen Highlights wird ein Kino mit modernster Entertainment-Systemen, neun Kinosälen und Platz für über 800 Filmfans sein.


Zudem verspricht ein Bowlingcenter mit 14 Bahnen und neuster High-End-Technik außergewöhnliche Unterhaltung für die ganze Familie, das überregionale Besucher nach Dinkelsbühl ziehen wird. „Wir schaffen eine Entertainmentqualität für Jung und Alt, indem die Familie die zentrale Rolle spielt“ betont Habelt.


Ein Lifestyle-Fitnesscenter wird das Angebot im VISIOPLEX ebenfalls bereichern. Exklusives Ambiente, ein innovatives Gesundheitskonzept und ein Sauna- und Wellnessbereich versprechen ein besonderes Sporterlebnis mit hoher Aufenthaltsqualität im ersten Obergeschoss des Neubaus.


Zum VISIOPLEX-Freizeitzentrum darf auch Gastronomie nicht fehlen: „Außergewöhnliche Food-Konzepte mit Bar, Lounge, Wintergarten und Galerie sind geplant. Auch soll es ein Clubbing-Angebot und ein neu interpretiertes Eiscafé-Konzept geben“, zählt Georg Habelt die vielfältige Auswahl auf.


Neben dem Entertainment stehen Dienstleistungen im Vordergrund: Hochwertige Beauty-Konzepte, Friseur, Kosmetik und Treatments runden das Angebot für Dinkelsbühl ab.

Bei der Wahl der Mieter geht es den Investoren nicht darum, Lücken zu füllen, sondern um eine konzeptorientierte Auswahl, „um die perfekten Synergien zu generieren, denn die Funktionalität hat im Gebäude Priorität“, so die Verantwortlichen.


Umfassende Parkmöglichkeiten und Green-Concept


Umfassende Parkmöglichkeiten für den VISIOPLEX gibt es durch die Verbindung mit dem Parkhaus mit 530 Stellplätzen, sowie zusätzlich etwa 75 Parkplätze vor dem Gebäude.


„Nachhaltigkeit war bei der Planung ein wichtiger Punkt, aus diesem Grund haben wir ein Green-Concept entwickelt, welche eine 750 KWP Fotovoltaik-Anlage mit Speicher und Anbindung an das Nahwärmenetz beinhaltet“, fügt Habelt hinzu.

Kostenpunkt für das Großprojekt VISIOPLEX beträgt von Investorenseite 17 Millionen Euro. Weitere 6,5 Millionen Euro kommen zusätzlich vonseiten der Betreiber hinzu.

Einst unsere erste kaufmännische Auszubildende und heute Sales Manager

24.07.2022 – 19:00 Uhr

Melanie Etzel verbindet eine lange Geschichte mit dem Unternehmen Meiser.


Im Vertrieb arbeitet Melanie Etzel vor allem hinter den Kulissen der Hotels. Sie ist übergeordnet für die Abteilungen Reservierung, Gruppenreisen und Tagungsverkauf zuständig. Außerdem steuert sie mit dem Revenue Management unseren Vertrieb über unterschiedliche Buchungskanäle.


Bereits in ihrer Jugend jobbte die heutige Wirtschaftsfachwirtin in der Tanzmetropole. Ihre Eltern waren seit jeher freundschaftlich mit Familie Meiser verbunden. Nach der Wirtschaftsschule stand der berufliche Weg für Melanie Etzel noch offen, weshalb sie 2004 zunächst ein einjähriges Praktikum im neu eröffneten Meiser Vital Hotel in Neustädtlein machte.


An der Rezeption gefiel Melanie Etzel der Mix aus Gästekontakt und Bürotätigkeiten besonders gut und so entschied sie sich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation. 2007 wurde sie Empfangssekretärin und war fortan zusätzlich in der Reservierung und im Tagungsverkauf tätig.


Später verantwortete Melanie Etzel den SPA Bereich und das Marketing im Vital Hotel. 2015 absolvierte sie zur Wirtschaftsfachwirtin in Heilbronn. Ein Jahr später erblickte ihr Sohn Jannik das Licht der Welt.


Armin Meiser arbeitete Melanie Etzel mehr und mehr in weitere kaufmännische Bereiche ein und so wurde sie vor einigen Jahren zur rechten Hand der Geschäftsführung.


Heute ist Melanie Etzel Sales Manager der Meiser Hotels. Familie Meiser dankt ihr für die Treue und freut sich auf viele weitere Jahre der gemeinsamen Zusammenarbeit.

Fritz Meiser mit Medienpreis 2022 für sein Lebenswerk geehrt

04.07.2022 – 19:00 Uhr

Fritz Meiser wurde für sein Lebenswerk mit dem Medienpreis 2022 im Kreis Schwäbisch-Hall ausgezeichnet. Auf dem Empfang der Wirtschaft in Schrozberg gratulierten unter anderem Landrat Gerhard Bauer, Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer und Fichtenaus Bürgermeisterin Anja Schmidt-Wagemann.


Laudatio von Andreas Harthan, Redaktionsleiter des Hohenloher Tagblatts auf Fritz Meiser, den Medienpreisträger des Hohenloher Tagblatts 2022:


"Wir haben ganz klein angefangen“, erzählt derjenige, der heute den Medienpreis des Hohenloher Tagblatts erhält. „Wir haben unsere Kühe von Hand gemolken“, erinnert er sich. Ein Wohnzimmer gab es damals keines, denn die Stube für die Gäste war wichtiger. Das Anwesen, in dem der Preisträger groß geworden ist, war schon immer wichtig für Neustädtlein (heute ein Ortsteil der Gemeinde Fichtenau). Im 19. Jahrhundert war es ein Gasthaus mit Kolonialwarenladen und kleiner Landwirtschaft, zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam ein Tanzsaal hinzu, und inzwischen ist die „Rose“ ein Hotel und gleich daneben steht noch ein großes – und ist der Junge von damals, der die Kühe mit Hand gemolken und Metzger gelernt hat, einer der erfolgreichsten Unternehmer in der Region, ein Gastronom und Hotelier, wie es weit und breit keinen Zweiten gibt. Und jetzt haben Sie sicherlich auch schon erraten, wer den Medienpreis bekommt: FRITZ MEISER.


Ich gestehe: Mich faszinieren Lebensläufe von Menschen, denen es nicht in die Wiege gelegt war, etwas Großen leisten zu können, ich habe eine Schwäche für Self-Made-Männer und –frauen, und ich liebe diese Geschichten a la: Vom Tellerwäscher zum Millionär. Mehrere dieser Menschen durfte ich in den vergangenen Jahren mit einem Medienpreis auszeichnen – heute ist es Fritz Meiser. Ein Mann, der sein Schicksal in die Hand genommen und es geformt hat, der nicht Metzger geblieben ist, einer, der bis heute – inzwischen 75 Jahre alt – keinen Nine-to-Five-Job hat, einer, der bis heute unermüdlich in der von ihm geschaffenen Gastro- und Hotelwelt in Fichtenau und Dinkelsbühl unterwegs ist, immer auf der Suche nach dem Besseren, das bekanntlich der Feind des Guten ist.


Wenn ich von Meiser's schönen Welt spreche und Sie dieses Foto sehen, dann wundern Sie sich vielleicht über diese Formulierung. Aber ich möchte Ihnen die Anfänge zeigen von dem, was die meisten von Ihnen ja längst kennen und schätzen. Also: Hier in der „Rose“ in Neustädtlein begann alles, das ist die Keimzelle, aus der sich alle anderen Blüten von Meiser's Gastro- und Hotelreich entwickelt haben: das Vital-Hotel, 2003  in Neustädtlein errichtet, und das Design-Hotel, 2019 in Dinkelsbühl gebaut. Dazu kommt die Brasserie samt Hotel im Herzen von Deutschlands schönster Altstadt, also ebenfalls in Dinkelsbühl. Und auch die „Rose“ in Neustädtlein, da, wo alles begonnen hat, ist heute ein Hotel. Zusammen sind es also vier Hotels, die heute von der Familie Meiser betrieben werden. Sie sind sehr unterschiedlich, und doch haben sie eines gemeinsam: eine Atmosphäre, in der man sich als Gast sofort wohlfühlt.


Wenn ich über Fritz Meiser rede, dann darf ich seine Familie nicht vergessen. Das ist ihm ganz wichtig und nur so kann der Erfolg des Familienunternehmens erklärt werden. Die Meiser's halten zusammen wie Pech und Schwefel. Und das jetzt schon in der 6. Generation! „Ohne meine Frau Erika hätte ich es nicht geschafft“, betont er. Und voller Stolz erzählt er von seinen Söhnen Thomas und Armin und ihren Ehefrauen – also der Generation, die heute das Ruder in der Hand hält. Und die nächste Generation steht schon am Start: Fritz Meiser's Enkel Calvin und Marlon haben sich entschieden, die Familientradition fortzuführen. Es verwundert also nicht, wenn der Seniorchef die Frage nach dem Erfolgsrezept mit „die Familie“ beantwortet.


Der Erfolg der Meiser's ist aber nicht nur in ihrem Zusammenhalt begründet, sondern auch in ihrem Näschen für Trends. Nur ein Beispiel: Als Fritz und Erika Meiser 1980 die „Tanzmetropole“ in Neustädtlein eröffneten, einen Saal, in dem bis zu 800 Menschen Platz haben, landeten sie einen Volltreffer. Schnell war die „Tanzmetropole“ an der württembergisch-bayrischen Grenze als „Heiratsmarkt“ bekannt, und als Fritz Meiser, selbst ein guter Musiker, dann auch noch kommende Größen des Show-Geschäftes nach Neustädtlein lockte, Sternchen, die später große Stars geworden sind, gab’s kein Halten mehr: In der Unterhaltungsbranche war Fritz Meiser ein ganz Großer. Er hat sie alle gehabt, Andrea Berg und auch Helene Fischer. Und heute? Geben sich noch immer Stars in seinen Hotels die Klinke in die Hand: Howard Carpendale etwa, oder auch die Jungs von Fanta Vier.


Wenn Fritz Meiser heute auf sein Leben zurückblickt, sagt er: „Ich habe eigentlich immer gebaut“. Er ist eben ein Schaffer und Macher, einer, der immer irgendetwas unternehmen muss. „Ich habe es oft übertrieben“, fügt er hinzu. Zu oft, wie er heute weiß. Vor wenigen Monaten wurde ihm die Rechnung präsentiert. Am 14. März erleidet Fritz Meiser zu Hause einen schweren Herzinfarkt. „Ich war schon im schwarzen Loch“, erinnert er sich an diese dramatische Nacht. Der Notarzt holt ihn mit Elektroschocks zurück. Er wird ins Crailsheimer Krankenhaus gebracht, sein Zustand ist nach wie vor kritisch. Im Kreisklinikum kämpfen die Ärzte um sein Leben, er muss immer wieder reanimiert werden. „Es war schon fünf nach Zwölf“, sagt er heute über diese Minuten, in denen es um Leben oder Tod ging.

Fritz Meiser hat überlebt. Und wie durch ein Wunder hat er keine gesundheitlichen Schäden davongetragen. Seit dem 14. März denkt er viel nach über Gott und die Welt, wie man so sagt – und über sein Leben. Er blickt zufrieden zurück: „Bei mir ist immer alles gut ausgegangen“. Das von ihm aufgebaute Unternehmen, das die Corona-Krise gut überstanden hat, das in der schweren Zeit keinen einzigen Mitarbeiter entlassen hat, und  das längst wieder auf Erfolgskurs ist – und dann noch das Wunder vom 14. März 2022: Fritz Meiser ist ein Mann voller Dankbarkeit und einer, der von nun an zweimal Geburtstag feiern kann.


Er will es künftig ruhiger angehen, das hat er seiner Familie versprochen. Was nicht heißt, dass er keine Pläne hat. Er will das, was er in Jahrzehnten so nebenher alles gesammelt hat, in seiner zweiten Heimat, in Dinkelsbühl präsentieren (bei der Gelegenheit darf ich den Oberbürgermeister dieser schönen Stadt, Dr. Hammer, in unserer Mitte begrüßen).  Meiser will also eine weitere Attraktion für seine Hotelgäste und die Besucher von Dinkelsbühl schaffen. Das ist seine Leidenschaft bis heute: Andere Menschen erfreuen, dafür sorgen, dass es ihnen gut geht, dass sie sich wohlfühlen (dafür sorgt der Seniorchef auch gerne mit einer musikalischen Einlage am Gästetisch).


Fritz Meiser: Ein erfolgreicher Unternehmer, ein begnadeter Hotelier, ein so faszinierender wie liebenswerter Mensch – und der Medienpreisträger des Hohenloher Tagblatts 2022!

Otto Ellmauer hilft krebskranken Kindern – Die Meiser Hotels unterstützen das Engagement

06.06.2022 – 13:00 Uhr

Was Otto Ellmauer in den vergangenen neun Jahren ehrenamtlich auf die Beine gestellt hat, ist bemerkenswert. Der Kitzinger engagiert er sich für krebskranke Kinder und sammelt auf verschiedenen kreativen Wegen unter anderem Spenden für die Kinderkrebsstation Regenborgen in Würzburg. Seit einigen Jahren beteiligen sich die Meiser Hotels schon an „Ottos Adventskalender“, bei dem Spenden versteigert werden. Mehr als 11.000 Euro sind da im vergangenen Jahr zusammengekommen. Von Teeverkauf über Spendensammlungen bei Fußballspielen bis hin zu Aktionen im Osterhasenkostüm – Ellmauer fallen immer neue Wege ein, Geld für die Kinder zu sammeln. Bei einem persönlichen Treffen mit Otto Ellmauer im Vital Hotel erzählte er Geschäftsführer Armin Meiser, dass ein gesundheitlicher Schicksalsschlag vor neun Jahren der Grund für die erste Spendenaktion war, danach folgten weitere. Auch in diesem Jahr beteiligen sich die Meiser Hotels an „Ottos Adventskalender“ und unterstützen das selbstlose Engagement von Otto Ellmauer.

Nachhaltigkeit: Meiser Hotels mit GreenSign zertifiziert

01.06.2022 – 13:00 Uhr

Das Meiser Design Hotel in Dinkelsbühl und das Meiser Vital Hotel in Neustädtlein wurden für ihr nachhaltiges Engagement ausgezeichnet. Dinkelsbühl/Neustädtlein. Doppelte grüne Power für die Region: Das Meiser Design Hotel in Dinkelsbühl und das Meiser Vital Hotel in Neustädtlein wurden mit dem GreenSign zertifiziert. Dafür wurden beide Hotelbetriebe von dem unabhängigen Institut InfraCert geprüft, das auf Nachhaltigkeit in der Hotellerie spezialisiert ist. In allen untersuchten Kategorien haben das Design Hotel und das Vital Hotel das sehr gute GreenSign Level 4 erreicht.


„Wir denken Nachhaltigkeit nicht in Quartalen, sondern in Generationen“, ist der Leitsatz von Geschäftsführer Armin Meiser. Als Familienunternehmen in bereits sechster Generation fühlt sich die Hotelleitung zu verantwortungsvollem nachhaltigem Handeln verpflichtet.


GreenSign ist das führende Nachhaltigkeitszertifikat für die Hotellerie in Europa. Hotels, die mit GreenSign zertifiziert sind, stehen für eine nachhaltige Hotelführung und erfüllen Kriterien im Einklang von ökologischem Anspruch, sozialem Engagement und wirtschaftlichen Erfolg.


„Allein durch unsere generationsübergreifende Arbeit, stand Nachhaltigkeit schon immer im Fokus. Was wir tun machen wir jetzt noch transparenter – jeder kann auf unserer Website den Energieverbrauch einsehen“, erklärt Juniorchef Marlon Meiser, der zusammen mit der langjährigen Vertriebsleiterin Melanie Etzel die Zertifizierung über mehrere Monate begleitet hat.

Regionalität seit 1880


Die Traditionen gehören genauso zur Identität der Häuser, wie Innovation, Moderne und Fortschritt. Auch aus persönlicher Überzeugung wird der Fokus schon seit jeher auf Nachhaltigkeit und Regionalität gelegt. „Seit 1880 sind wir mit unserem ersten Lieferanten, der Engelbrauerei aus Crailsheim eng verbunden“, sagt Marlon Meiser.


Zu den nachhaltigen Maßnahmen in den beiden Hotelbetrieben gehören unter anderem der Einsatz von Energiesparmaßnahmen. „Wir nutzen überall zu 100 Prozent Öko-Strom“, so Meiser. Im Design Hotel wird auf regenerative Wärme- und Stromerzeugung durch ein Blockheizkraftwerk und Photovoltaik gesetzt. Durch das Blockheizkraftwerk wird Abwärme nicht über Kühltürme ungenutzt an die Umgebung abgegeben, sondern wird zu Strom umgewandelt. Ebenso ist der neue E-Ladepark in Neustädtlein für die Hotelleitung genauso selbstverständlich wie die Nutzung von elektrischen Golfcars. „Die sind schon seit über zehn Jahren für kurze Wege im Ort im Einsatz.“ Der Wasserverbrauch wird durch die Nutzung von Regen- oder Grauwasser verringert. „Außerdem bieten wir unseren Gästen mit „Green Choice“ die Möglichkeit, auf die Zwischenreinigung zu verzichten. Das bedeutet den Verzicht auf zusätzlichen Wasser-, Strom- und Reinigungsmittelverbrauch“, erläutert der Juniorchef weiter. Für jede „Grüne Entscheidung“ spendet das Unternehmen für den guten Zweck.


„Nachhaltigkeit ist bei uns viel mehr als Ökostrom“, Marlon Meiser – Juniorchef


Regionalität hat in den Meiser Hotels einen großen Stellenwert, weshalb über 90 Prozent der Einkäufe von Lieferanten im Umkreis von 100 Kilometern bezogen werden. Beim Einkauf wird zudem Wert auf die Saisonalität der Produkte gelegt. Fisch und Fleisch werden aus artgerechter oder biologischer Aufzucht bezogen.


„Nachhaltigkeit ist bei uns viel mehr als Ökostrom, sondern ein Zusammenspiel vieler Faktoren, dazu gehört auch soziale Verantwortung gegenüber Gästen, Mitarbeiter und Lieferanten“, betont Marlon Meiser.


Im Zuge der umfassenden Nachhaltigkeitsprüfung für den GreenSign wurde die Qualitätssicherung und nachhaltige Entwicklung begutachtet. In den Meiser Hotels werden aus diesem Grund Zufriedenheitserhebungen von Gästen durchgeführt. Zum Zeitpunkt der Zertifizierung belief sich die Gästezufriedenheitsquote bei über 91 Prozent.


„Einer der vielen Säulen der Nachhaltigkeit ist für uns die soziale Verantwortung. Deshalb ist es uns wichtig, ausländische Mitarbeiter zu unterstützen und bei der Integration zu helfen“, erklärt der Juniorchef. Die Meiser Hotels unterstützen zudem umfangreich das Kinder- und Jugendheim St. Raphael – ein Herzensprojekt von Geschäftsführer Armin Meiser, der seit 25 Jahren als ehrenamtlicher Stiftungsrat mit dem Kinderheim verbunden ist.

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